Ein Interview mit dem Autor Omar Khir Alanam im Gespräch mit „ANDERERSEITS.ORG“

Omar Khir Alanam ist aus Syrien geflohen, lebt und arbeitet nun als Autor in Graz. Im Interview mit dem Medienprojekt "andererseits" spricht er über den Umgang mit Vorurteilen und seine Suche nach einem neuen Verständnis von Männlichkeit. Zum Interview

 

Fachgesprächsreihe wahre Männlichkeit? Männlichkeiten und Männlichkeitsbilder in der neuen Rechten

Video-Dokumentation der Heinrich Böll Stiftung/ Gunda Werner Institut und des Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse jetzt online

Erklärungsmuster und Deutungsangebote für die Abkehr von der Demokratie variieren erheblich. Die Fachgesprächsreihe geht der Frage nach, warum autoritäre Strukturen und rechte Ideologien und Weltanschauungen besonders attraktiv für Männer oder als Männer gelesene Personen sind. Die Video-Dokumentation der bisher fünf Fachgespräche mit unterschiedlichen Schwerpunkten steht online zur Verfügung. Zu den Beiträgen

 

Präsenz Fortbildung in Frankfurt am Main zum Thema: Männliche Fachkräfte in Kitas, Hort und Grunschule

Das Thema männliche Fachkräfte in Kitas ist nicht erst mit dem bundesweiten Modellprojekt „ Mehr Männer in Kitas“ des BMFSFJ präsent.
Rollenstereotype müssen reflektiert werden, um nicht Zuschreibungen immer wieder zu reproduzieren. Die Aussage, Männer sind wichtig, weil sie Männer sind, trifft da nur bedingt zu, denn die Qualität liegt nicht daran, dass sie „biologisch“ Männer sind. Männer sind wichtig, da sie Modelle von Männlichkeit(en) für Jungen* und Mädchen* darstellen und aufzeigen, dass sie jenseits von Stereotypen empathisch, fürsorglich und pflegend mit Menschen umgehen können. Die Qualität besteht darin, sich darüber bewusst zu werden, dass männliche Erzieher in einem weiblich konnotierten Arbeitsbereich tätig sind und dies „Wirkungen“ erzielt. Die Reflexion der eigenen Rolle in den unterschiedlichen Ebenen steht im Mittelpunkt der Treffen. Bei sich selbst, im Team, bei den Mädchen* und Jungen* und in der Elternschaft. Zur Ausschreibung

 

Buch: Vom Scheitern, Zweifeln und Ändern. Kritische Reflexionen von Männlichkeiten

Die Autor:innen des Sammelbandes setzen sich mit der Frage auseinander, warum sich eigentlich so wenige Männer für die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzen, wenn doch die Ungerechtigkeiten so offensichtlich sind? Das Buch, herausgegeben von Blu Doppe und Daniel Holtermann, nähert sich dem Thema aus 15 verschiedenen Perspektiven. Es verknüpft und berücksichtigt dazu abstrakt-analytische und biografisch-persönliche Beiträge verschiedener Autor*innen. Zum Verlag

 

Interessanter Artikel mit Tom Fixemer (Café Strich-Punkt/Stuttgart): Mann*-männliche* Prostitution (Veröffentlichung 2020)

Nicht nur Frauen* schaffen an Die Gesellschaft kennt keinen richtigen Namen für sie: Junge Männer, die sexuelle Dienste anbieten. Obwohl männliche Prostitution stattfindet, wird nicht darüber gesprochen – weder in der Gesellschaft noch in der Politik. Tom Fixemer, Sozialpädagoge und Geschäftsleitung des Vereins zur Förderung von Jugendlichen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, gibt einen Einblick. Zum Beitrag

 

Podcast "Kanakische Welle" Thema: Beschneidung und Penis-Gesundheit

Es geht um Penisse. Dabei wird über das Verhältnis der Macher zu ihrem Geschlechtsorgan gesprochen, aber auch die eigenen Eltern kommen zu Wort, außerdem Theologen aus den Niederlanden und Expert*innen, z.B. die urologische Arzhelferin Iman und die Urolog*innen Dimitrios und Özge. Zum Podcast

 

 

Reportage: Beschneidung – Nur ein Stück Haut?

Die WHO schätzt, dass weltweit 30 Prozent aller Menschen mit einem Penis beschnitten sind. In den allermeisten Fällen passiert das schon im Kindesalter, aus religiösen, kulturellen oder medizinischen Gründen. Über die möglichen Folgen wird aber kaum gesprochen. Ist die Vorhaut wirklich nur ein Stück Haut, auf das man gut verzichten kann? Um diese Frage zu beantworten, wird in der Reportage mit Betroffenen, aber auch mit Eltern beschnittener Kinder und mit Experten gesprochen. Zum Beitrag auf FUNK

 

Bundesweite Tagung in Präsenz: Feministisch-orientierte Mädchen*arbeit VII - Digitale Mädchen(t)räume

Vom 27. - 29.09.2021 in Rostock möchten wir Euch herzlich einladen, an unserer jährlichen bundesweiten Fachtagung feministisch-orientierter Mädchen*arbeit teilzunehmen. Wir werden uns in Rostock (wenn die Bedingungen es zulassen) ganz analog vor Ort treffen und uns sehr praxisnah dem Thema der digitalen Möglichkeiten in der Mädchen*arbeit widmen. Das Save-the-date mit Programm und dem Termin zur Anmeldung wird in der nächsten Zeit auf unserer Homepage und auf Facebook veröffentlicht. https://www.maedchenpolitik.de/

https://www.facebook.com/bagmaedchenpolitik/

 

Podcast: Queere Bildung im Wandel der Zeit

Pädagog*innen bietet der Podcast aufschlussreiche Hintergrundinformationen, Materialien und Quellen für Lerneinheiten und Projekte – nicht nur zu queerer Geschichte, sondern auch zur allgemeinen Sozialgeschichte (Schwerpunkt Emanzipationsbewegungen) und zur Bildungsgeschichte (Schwerpunkt Antidiskriminierungspädagogik). Zum Podcast

 

Beiträge Fachforum Macht und Geschlecht vom Mai 2021

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchen*politik und die Bundesarbeitsgemeinschaft Jungen*arbeit und das gemeinsame Projekt meintestglände freuen sich, dass die Video-Dokumentation des Fachforums Macht und Geschlecht (4. und 5. Mai 2021)  nun  über die Webseite www.geschlechtersensible-paedagogik.de abgerufen werden kann.

Über folgende Links gelangen Sie zu den Aufzeichnungen der Fachvorträge von Raewyn Connell, Francis Seeck und Denise Bergold-Caldwell:

Connell: Beitrag

Bergold-Caldwell: Beitrag

Seeck: Beitrag

 

Beitrag auf 3Sat. Täter und Opfer: 2 junge Männer, 2 unterschiedliche Biographien

Maximilian Pollux war Täter. Christoph Rickels wurde Opfer einer Straftat. Zwei Männer, deren Leben mit Anfang Zwanzig zerstört wird. Der Eine dealt mit Drogen und Waffen. Er wird verhaftet und muss fast zehn Jahre ins Gefängnis. Der andere wird in der Disco mit einem Faustschlag ins Koma geprügelt. Er bleibt sein Leben lang schwerbehindert. Sie haben ein gemeinsames Ziel: ein gewaltfreies Miteinander. Dafür gehen sie in Schulen und Gefängnisse und klären auf: über falsche Verbrecherromantik und Männergehabe und über die Momente, die alles verändern können. Zum Beitrag