Vielfältige Perspektiven beim Fachforum „Wenn der Sohne mit dem Vater…“

Was brauchen Männer als Väter? Was brauchen Jungen als Söhne (und Mädchen als Töchter)? Was brauchen beide voneinander? Was brauchen sie von der Politik? Mit diesen Leitfragen startete am Dienstag, den 20. November 2018, das Fachforum „Wenn der Sohne mit dem Vater – Geschlechterdynamik und Geschlechterthemen zwischen Vätern und Söhnen“ des Bundesforum Männer in Frankfurt am Main. Eingeladen waren Fachkräfte aus der Jungen- und Väterarbeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Maßgeblich mitgewirkt an Konzeption, Vorbereitung und Durchführung des Fachforums haben die Fachgruppe „Jungen und junge Männer“ und die Fachgruppe „Väter“ im Bundesforum Männer.
https://bundesforum-maenner.de/2018/12/vielfaeltige-perspektiven-beim-fachforum-wenn-der-sohne-mit-dem-vater/

 

Materialien zu Schutzkonzepten gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Die Initiative „Kein Raum für Missbrauch“ des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) hält eine Vielzahl von kostenlosen Materialien bereit, die darüber informieren,   wie   Schutzkonzepte   zur   Prävention   von   sexueller   Gewalt   gegen   Kinder   und Jugendliche beitragen. Die Flyer, Broschüren und Poster vermitteln Fachkräften die Notwendigkeit und Möglichkeiten von Schutzkonzepten. Sie geben außerdem Hinweise auf Hilfeangebote für Betroffene und deren Angehörigen.
https://store.kein-raum-fuer-missbrauch.de/ubk/UserContentStart.aspx

 

Dossier zum Thema Geschlechtliche Vielfalt - trans*

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat zum Thema Geschlechtliche Vielfalt - trans* ein Dossier veröffentlicht: Dieses Dossier thematisiert soziologische, rechtliche und soziale Aspekte von trans* und nicht-binärem Leben. Neben wissenschaftlichen Texten stehen im Kapitel Trans* in Familie und Schule, für interessierte Pädagog*innen Materialien zur Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für das Thema zur Verfügung.
http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/geschlechtliche-vielfalt-trans/?pk_campaign=nl2018-12-19&pk_kwd=245178

 

Perspektiven auf die Lebenswelten von jungen Geflüchteten

Der Verein ax-o e.V. lädt ein zu einem Vernetzungstreffen am Mi., 20.02.2019 (13:30 - 18:00 Uhr) in der Aachener Nadelfabrik zum Thema "Perspektiven auf die Lebenswelten von jungen Geflüchteten". Zum Einstieg wird Frau Angelika Dittmann vom PTZ Ahlen (Psychosoziales Traumazentrum für Flüchtlinge) einen Vortrag: "Nicht nur Trauma im Gepäck" halten. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung sollr das Spannungsfeld zwischen Schule und Jugendhilfe in den Mittelpunkt gerückt werden. Erfahrungsberichte von Kolleginnen und Kollegen sollen diese Perspektive beleuchten. Der Austausch und die Vernetzung verschiedener Kooperationspartner und Bereiche, in denen mit jungen Geflüchteten gearbeitet wird, stehen im Vordergrund der Veranstaltung. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Anmeldungen sind bis zum 11.02.19 möglich.
Programm: https://ax-o.org/wp-content/uploads/2019/01/Programm_Vernetzung_20-02-2019.pdf

Anmeldung: https://ax-o.org/wissenstransfer/vernetzung/anmeldung-vernetzungstreffen-coole-geschichten/

 

Neu in der ufuq.de-Online-Bibliothek

"Über Geschlechterrollen gemeinsam reden – geschlechterreflektierte und vielfaltssensible Arbeit mit jungen Männern mit Flucht- und Migrationserfahrungen" (G mit Niedersachsen - Bildungs- und Beratungsstelle)
https://www.ufuq.de/ueber-geschlechterrollen-gemeinsam-reden-geschlechterreflektierte-und-vielfaltssensible-arbeit-mit-jungen-maennern-mit-flucht-und-migrationserfahrungen/

 

Hohes Suchtpotenzial von Glücksspielen. Männer* besonders betroffen.

Laut einer aktuellen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Glücksspielverhalten in Deutschland geben 37,3 Prozent der 16- bis 70 Jährigen an, in den letzten zwölf Monaten mindestens eines der erhobenen Glücksspiele gespielt zu haben. An Geldspielautomaten in Gaststätten und Spielhallen spielten 2,6 Prozent der Befragten, an Sportwetten nahmen 2,4 Prozent teil. Insbesonder unter jungen Menschen im Alter von 21 bis 25 Jahren ist problematisches Glücksspiel verbreitet. Ein überdurchschnittlich hohes Risiko, eine Suchtproblematik infolge ihres Glücksspielverhaltens zu entwickeln, haben 18-bis 25 jährige Männer* mit niedrigerem Bildungsgrad und Migrationshintergrund.
https://www.maennergesundheitsportal.de/themen/suchtpraevention/meldung/aktionstag-gluecksspielsucht-2018/

 

Online-Magazin: Jung und queer

Beim Online-Magazin "Jung und queer" geht es um die Lebenssituation von Jugendlichen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder queer sind. Das Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit der Lebenssituation von LSBT*Q Jugendlichen. Basierend auf verschiedenen Studien untersuchen Wissenschaftler_innen, welche Erfahrungen die jungen Menschen in Familie, Freundeskreis, Schule, Freizeit und Sport machen.
https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bulletin/d_bull_d/bull120_d/DJI_2_18_Web.pdf

 

Antidiskriminierungs-Kampagne: #DarüberReden

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes startete unter dem Hashtag #DarüberReden ihre bislang größte, bundesweite Kampagne gegen Diskriminierung. Auf diese Weise soll jungen Menschen Mut gemacht werden, ihre Erfahrungen und Erlebnisse zu diesem Thema auf Facebook, Instagram und Twitter zu teilen.
https://www.darueberreden.de/

 

Frohe Feiertage und alles Gute für 2019 wünscht die Fachstelle für Jungenarbeit in Hessen!

 

Stellungnahme zur Selbstwirksamkeitserwartung junger männlicher* Geflüchteter

Im Rahmen des Projektes "Irgendwie Hier! Flucht - Migration - Männlichkeiten" veröffentlicht die Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW hiermit eine weitere Stellungnahme (12/2018) mit dem Titel "Zur Selbstwirksamkeitserwartung junger männlicher* Geflüchteter". Diese kann ab sofort über folgenden Link heruntergeladen werden:
https://lagjungenarbeit.de/files/lag_files/veroeffentlichungen/stellungnahmen/Irgendwie%20hier!%205.%20Stellungnahme,%20Dezember%202018.pdf

 

Der Verein Wiener Jugendzentren hat gerade seine Genderleitlinien herausgegeben!

Die Leitlinien sind online als PDF abrufbar (Siehe unter: Publikationen / Leitlinien und Positionspapiere):
http://www.jugendzentren.at/publikationen-blogbeitraege/publikationen/

 

Body Shaming und es hört nicht auf…

Toller Artikel zum Thema!
https://maedchenmannschaft.net/stinkefinger-fuer-edeka-euer-dickenhass-ist-scheisse/